Durch den Jetlag waren wir dann schon um 7 Uhr morgens Ortszeit wach und haben erstmal gechillt, weil die Vermieterin uns angeboten hat, in den großen Supermarkt zu gehen. Und es hat nur geschüttet. Richtiger karibischer Regen. Wir haben schon neue Flugplanungen Richtung Vegas gemacht, aber wollten natürlich nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Also erstmal ab zum Supermarkt. Die Vermieterin fuhr Alex und mich in ihrem 1er BMW und wir dachten, dann ist ja genug Platz für den Einkauf. Haha, dann kamen ihre zwei Freundinnen dazu. Wir haben ganz nett das Gespräch gesucht, aber die zwei bunten Vögel, haben immer nur gestritten. Wenn wir gefragt haben, ob das Wetter gut wird, sagt die eine „Klar, das bleibt nicht so“ und die andere ganz negativ „nein, das kann auch so bleiben“ – „ach erzähl nicht du Torte, du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank“. Haha sehr witzig. Bilder von den zweien – und unserer Vermieterin folgen hoffentlich noch. Es hat also die ganze Zeit geschüttet, was unsere Laune nicht besser machte. Da wir ja nicht wussten, ob wir noch mal die Chance haben mit dem Auto einzukaufen, haben wir zugeschlagen. Die Kassiererin hat nur gefragt „Oh it’s gonna be a big barbecue?“ Naja, sie wollte dann meine ID zur Kreditkarte, die ich natürlich nicht mit hatte. Sie hat dann ein Auge zugedrückt und gefragt ob der ganze Betrag auf eine einzige Karte gebucht werden soll… Hier die Rechnung:
Zuhause ausgeladen haben wir überlegt, was wir machen können… Naja, also dachten wir, ab an den Strand, es regnet ja gerade nicht. Beim Schauer haben wir dann ein Problem mit den Handtüchern. Wir kamen also an den Strand, kaum was los und rote Fahne. KRISE! Aber wider allem Glauben und grauem Himmel hat es nicht geregnet. Alex wollte mir aber nicht glauben (ich googelte), dass trotz bedecktem Himmel 80% der UV-Strahlen durchkommen und hat die Sonnencreme gleich im Guesthouse gelassen. Mittlerweile ist es dunkel, aber sein Rücken leuchtet… SCHMERZEN!!! Zitat Alex „Alter, morgen kauf ich mir ne 40er Sonnencreme“. Der Strandtag wurde wider Erwarten immer besser und der Himmel brach sogar auf. Leider mussten wir das Ping-Pong Spielen aufgeben, da wir zu sportlich waren und ein Schläger brach.
Der Strand füllte sich mit dem Sonnenschein und die Leute gingen dann ins Wasser. Feststellen mussten wir nur, dass die Frauen in unserem Alter sehr rar waren. Entweder zu jung und mit Mami und Papi da oder in den Flitterwochen. Gegen Nachmittag haben wir sogar den Body-Board-Verleih bemerkt und haben uns für 10 US-Dollar zwei Body-Boards ausgeliehen und sind wie Profis durch die Wellen gesurft.
Alex beim Grill anmachen.
Rum und Bier aus Barbados!
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